Buch schreiben mit KI
Damit kann man ganz schön die Emotionen hochlocken, ich kann es Euch sagen. Aber ja, ich finde die Möglichkeit mit KI sozusagen gemeinsam ein Buch zu schreiben ziemlich spannend – so spannend, dass ich in unserer between-the-years Challenge gleich eine ganze Lösung dafür entwickelt habe, und zwar hermes3000. Könnt Ihr Euch gerne mal anschauen und kostenlos ausprobieren.
Dass Large Language Models gut mit Text umgehen können ist ja klar und Texte zu generieren ist sozusagen ihr primärer Daseinszweck – warum also nicht gleich ganze Bücher mit Ihnen schreiben?
Ja, warum nicht. Klar gruselt es einen auch kurz ein bisschen. Aber bei mir überwiegt die Faszination, habe auch vor 20 Jahren schon Compter-Lyrik gemacht, ergo – warum nicht.
Und ich denke einfach, es könnte vielen Menschen (wie mir) helfen den Sprung in ein Roman-Projekt oder eine Love-Story oder eine Horror-Kurzgeschichte überhaupt zu schaffen. Also dass am Ende durch solche Technologien viel mehr Leute ans Schreiben kommen, also vorher.
Eine Sache die mich übrigens nochmal speziell motiviert hat war ein Interview mit Marc Elsberg (dem Autor von “Blackout”) in der Zeit wo er sehr offen darüber gesprochen hat, wie er ganz selbstverständlich KI beim Schreiben nutzt.
Na ja. Also wenn Ihr mal das erste Test-Buch anschauen wollt, es ist eine Kurz-Geschichte über einen Typen der in einem Callcenter arbeitet und kurz vor Feierabend einen traumatischen Call reinbekommt. Könnt Ihr hier lesen: Die letzte Frage

Eines der fancy features ist, dass man mit dem nagelneuen Nano-Banana-Pro ein 4K Bild vom Buchinhalt als Infographik machen lassen kann.
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